3 Tipps wie Social Media dein Google Ranking verbessern

3 Tipps wie Social Media dein Google Ranking verbessern

Wusstest du, dass deine Social Media Kanäle dein Google Ranking verbessern? Nein?

Dann vielleicht jetzt ein Grund für dich, aktiver auf deinen Kanälen zu sein.

Jetzt fragst du dich wahrscheinlich: Wie kann das sein?

 

Für viele ist Suchmaschinenmarketing ein Mytherium für sich. Wer möchte nicht im Ranking der Suchmaschine immer besser abschneiden?! Da es eben noch mehr gibt wie Fotos mit Alt-Attributen zu beschreiben, Texte mit Keywords zu füttern und im Lesbarkeitsindex Flesch Reading Ease hohe Werte zu erzielen, habe ich heute 3 praktische Tipps für eine Offpage Optimierung zusammengefasst.

 

Eins gibt es jedoch noch vorweg zu sagen: Wer sich mit Google und Suchmaschinenoptimierung beschäftigt, weiß wie dominant aber auch intransparent der Google Algorithmus ist. Niemand kann mit hundertprozentiger Sicherheit sagen, welche Maßnahmen zum Platz 1 im Ranking führen. Meine Tipps beruhen auf offiziellen Empfehlungen von Google, Austausch mit Experten und meinen Erfahrungen.

 

Grundsätzlich betrachtet Google Social Media Content wie eine Website und wie wir alle wissen, spielen Links eine essenzielle Rolle. Jedoch unterscheidet Google hier zwischen vertrauensvoll bzw. Qualität und manipulierbaren Social-Media-Signalen. Deswegen ist die Qualität deiner Website, deiner Blogbeiträge etc. so wichtig. Führt ein ansprechender Link von einer Seite zu euch, die durch ihren hervorragenden Content, lange Verweildauer oder beispielsweise niedrige Bounce-Raten besticht, wertet Google dies als Qualitätsmerkmal. 

Doch nun zu den 3 Tipps:

 

1. Unterstützt mit Social Media die Brand Awareness

Was heißt das nun? Social Media trägt maßgeblich zu deiner Markenbildung bei und unterstützt deinen Markenaufbau. Warum aber beeinflusst der Markenaufbau über Social Media dein SEO positiv?

Eine Antwort ist, weil Google die Relevanz einer Seite an der Autorität einer Website misst. Diese Autorität setzt sich aus verschiedenen Metriken zusammen. So kann zum Beispiel eine Unterseite, ein Link oder aber auch ein abgelegtes Dokument über eine Autorität verfügen.

 

Jedoch kann Social Media nur den Grundstein für die Autoritätsstärkung bilden. Denn Google sagt einerseits, dass Nutzersignale Einfluss auf den Google Algorithmus haben. Andererseits wirken sie sich nicht direkt auf das Ranking aus, weil sie zumindest nicht dem Scoring von Websites zugrunde liegen.

Was heißt das jetzt für dich? Plane eine Social-Media-Strategie, um eine erfolgreiche und nachhaltige Auswirkung auf deinen Markenaufbau zu haben. So wird sich auf lange Sicht (SEO bedarf immer Geduld):

 

  • die Reichweiten deiner Beiträge steigen
  • dein Google Ranking Platz für Platz verbessern
  •  durch das große Vertrauen in dein Brand bessere Konversionsraten erzielen
  • der CPM im Rahmen deiner Suchmaschinenwerbung günstiger wird, die Klickraten dennoch steigen, weil Google deine Popularität als Qualitätsmerkmal anerkennt
  • sich die Kundenbindung immer weiter verbessert

 

Das funktioniert jedoch nur, wenn ihr qualitativ hochwertigen Content regelmäßig postet.

 

2. Baut eine Bindung auf Social Media auf

Wenn du bereits deine Zielgruppe festgelegt hast und diese kennst, hast du bereits einen entscheidenden Vorteil. Warum? Weil es einfacher ist, eine langfristige Beziehung mit guten Bekannten als mit völlig Fremden aufzubauen. Beziehungen beruhen auf Vertrauen und hierbei ist die andauernde Kennenlernphase das Herausforderndste. Diesen Prozess des Customer Relationship Managements kann sehr datengetrieben stattfinden, ob du es nun glaubst oder nicht.

Du musst also auf der einen Seite auf deine Intuition hören, Geschichten erzählen (Storytelling), dein Fachwissen aus der Psychologie und dem Marketing setzen und auf der anderen Seite musst du alles dafür tun, dass deine Kunden den Weg zu dir finden. Denn das Online-Angebot ist riesig und nur mit Hilfe der Customer Journey führst du deine Zielgruppen effektiv zum Ziel, wie auch immer das für dich heißen oder aussehen mag. Für einige sind das wiederkehrende Websiten- und Shopbesuche sein, für viele andere die Kontaktaufnahme etc.

 

3. Schafft relevante Backlinks

Wenn du dich an den beiden zuvor genannten Tipps orientierst, hast du schon einen wichtige Basis gelegt. Denn je mehr sich deine Inhalte über Social Media Kanäle, wie Facebook, Instagram, YouTube, Pinterest, Twitter etc, verbreiten, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass Unterseiten deiner Website auf qualitativ hochwertigen Internetseiten geteilt werden und das Linkbuilding vorangetrieben wird. Das können Fachseiten, andere Blogs oder Websites anderer Unternehmen sein.

Je mehr Backlinkst, um so mehr steigt eure Autorität (siehe Tipp 1).

 

Warum ist das so? Links haben einen enormen Wert, was euer SEO betrifft. Denn Links bauen nicht nur Stärke durch Vertrauen auf, sondern dienen als glaubwürdige Empfehlung.

Jedoch gilt auch hier: Qualität vor Quantität. Je mehr hochwertige Backlinks zu deiner Website führen, umso besser.

 

Quelle:

https://247grad.de/blog/social-media/seo-und-social-media/

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